Sport ist grundsätzlich gesund, aber bei fehlender Achtsamkeit oder, wenn man sich untrainiert oder nicht richtig aufgewärmt an die Übungen wagt, können Sportverletzungen auftreten. Diese können in manchen Fällen eine ärztliche Behandlung und Rehamaßnahmen erfordern.

Um Sportverletzungen vorzubeugen, sollte man ein paar Grundregeln immer im Blick haben, aber auch Pflaster, Bandagen und andere Utensilien parat halten, falls doch mal eine Prellung oder Zerrung vorkommt. Zu den Grundregeln gehört ein angemessenes Warm-up. Gerade wer abends Sport treibt, den ganzen Tag sitzend und relativ starr am PC verbracht hat, muss seine Muskeln und den ganzen Körper darauf vorbereiten, dass nun andere Übungen erfolgen werden, dass Muskeln angesprochen werden, die man sonst nicht nutzt.

Als Prophylaxe empfiehlt sich eine Runde, die man erst einmal in der Halle oder draußen dreht. Darüber hinaus sind aber auch gezielte Übungen gut, die die Muskeln lockern, die man zu beanspruchen plant. Das heißt, dass man je nach Sportart die Armmuskulatur, die Beine oder die Bauchmuskeln mit Hilfe gezielter Übungen auf den Sport vorbereitet. In manchen Fällen reicht das aber nicht aus, und so sollte man, wenn bestimmte Partien besonders beansprucht werden, zum Schutz vor Sportverletzungen ruhig Bandagen tragen, die den betreffenden Teil unterstützen. Damit ist man geschützt. Dies ist zum Beispiel bei Tennisspielern eine gute Maßnahme; ein stützendes Armband hilft, die extreme Beanspruchung abzufedern.

Die Muskelpartien vor dem Sport mit speziellen Gels oder Cremes einzureiben, ist auch eine gute Maßnahme, um die Muskeln in ihrer Arbeit zu unterstützen. Der Nachbereitung kommt aber auch eine große Bedeutung zu. Um einen Muskelkater zu vermeiden, kann man nicht nur duschen oder saunieren, sondern auch noch Cremes anwenden, die die Durchblutung fördern. Insgesamt sollte man sich klar machen, dass der Körper keine Maschine ist!

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Sport ist grundsätzlich gesund, aber bei fehlender Achtsamkeit oder, wenn man sich untrainiert oder nicht richtig aufgewärmt an die Übungen wagt, können Sportverletzungen auftreten. Diese können in manchen Fällen eine ärztliche Behandlung und Rehamaßnahmen erfordern.

Um Sportverletzungen vorzubeugen, sollte man ein paar Grundregeln immer im Blick haben, aber auch Pflaster, Bandagen und andere Utensilien parat halten, falls doch mal eine Prellung oder Zerrung vorkommt. Zu den Grundregeln gehört ein angemessenes Warm-up. Gerade wer abends Sport treibt, den ganzen Tag sitzend und relativ starr am PC verbracht hat, muss seine Muskeln und den ganzen Körper darauf vorbereiten, dass nun andere Übungen erfolgen werden, dass Muskeln angesprochen werden, die man sonst nicht nutzt.

Als Prophylaxe empfiehlt sich eine Runde, die man erst einmal in der Halle oder draußen dreht. Darüber hinaus sind aber auch gezielte Übungen gut, die die Muskeln lockern, die man zu beanspruchen plant. Das heißt, dass man je nach Sportart die Armmuskulatur, die Beine oder die Bauchmuskeln mit Hilfe gezielter Übungen auf den Sport vorbereitet. In manchen Fällen reicht das aber nicht aus, und so sollte man, wenn bestimmte Partien besonders beansprucht werden, zum Schutz vor Sportverletzungen ruhig Bandagen tragen, die den betreffenden Teil unterstützen. Damit ist man geschützt. Dies ist zum Beispiel bei Tennisspielern eine gute Maßnahme; ein stützendes Armband hilft, die extreme Beanspruchung abzufedern.

Die Muskelpartien vor dem Sport mit speziellen Gels oder Cremes einzureiben, ist auch eine gute Maßnahme, um die Muskeln in ihrer Arbeit zu unterstützen. Der Nachbereitung kommt aber auch eine große Bedeutung zu. Um einen Muskelkater zu vermeiden, kann man nicht nur duschen oder saunieren, sondern auch noch Cremes anwenden, die die Durchblutung fördern. Insgesamt sollte man sich klar machen, dass der Körper keine Maschine ist!

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