Epicondylitis - Tennisarm

Wer sich der körperlichen Ertüchtigung in welcher Form auch immer verschrieben hat, der sollte bekanntermaßen auf höchste Qualität im Bereich seiner Ausrüstung achten, wobei natürlich auch die korrekte Ausführung der Sportarten entscheidend dazu beitragen kann, dass man eben nicht unter teils schmerzhaften Sportverletzungen zu leiden hat. Wer dies nicht beachtet oder seinem Körper keine ausreichenden Ruhezeiten verschafft, der muss früher oder später damit rechnen, unter Beschwerden zu leiden. Recht häufig an dieser Stelle kommt es zum so genannten Tennisarm. Worum es sich hierbei im Detail handelt und wie er sich behandeln lässt, kann den beiden folgenden Abschnitten entnommen werden.

Der Tennisarm als klassische Sportverletzung

Unter der umgangssprachlich als Tennisarm bezeichneten Krankheit verbirgt sich die Bezeichnung Epicondylitis. Diese beschreibt einen schmerzhaften Reizzustand der Sehnenansätze der im Unterarm vorhandenen Muskeln. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass eben diese Sportverletzung in zwei Formen vorliegen kann. Zum einen ist es möglich, unter dem so genannten Epicondylitis radialis humeri zu leiden. Dann ist der Strecker des Handgelenks und der Finger betroffen. Andernfalls kann sich die Epicondylitis ebenfalls als Epicondylitis ulnaris humeri äußern. Wenn genau dies der Fall ist, spricht man jedoch vielmehr vom Golferarm, da die bei dieser Sportart häufig beanspruchten Beuger des Handgelenks und der Finger in Mitleidenschaft gezogen werden. Als Ursache gilt hierfür in erster Linie die einseitige Beanspruchung der betroffenen Körperregionen oder auch eine falsche Haltung, die den Körper in eine schmerzhafte Position zwingt. Auch die fehlerhafte Technik kann diese Symptome verursachen. Somit ist es auch laut Experten unverzichtbar, unter der Aufsicht von Experten seine ersten Schritte beispielsweise beim Tennis zu machen, um die richtige Technik zu erlernen.

Die Behandlung der Erkrankung

Was wohl die Wenigsten verwundern wird, ist der Fakt, dass sich der Tennisarm in erster Linie durch physiotherapeutische Ansätze behandeln lässt. Dennoch existieren auch noch andere Lösungen, der Situation Herr zu werden, um schon sehr bald wieder seiner geliebten Sportart in vollem Umfang nachgehen zu können. Demnach kann man dieser Art der Sportverletzung ebenfalls auf die Kühlung mit Eis, Ultraschall oder auch eine spezielle Lasertherapie zurückgreifen. Aber auch die Interferenztherapie, sogar eine Hochvolttherapie oder die allgemeine Elektrostimulationstherapie haben in der Vergangenheit schon zum ein oder anderen Erfolg geführt. Je nach behandelndem Arzt kommt es auch zu Muskelkräftigungsübungen sowie dem Einsatz von Armschlingen, Bandagen, Verbänden sowie einer Strahlentherapie. Epicondylitis lässt sich demzufolge auf vielfältige Weise behandeln. Das Beste ist es jedoch, wenn man von Anfang an vorbeugt.

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Epicondylitis - Tennisarm

Wer sich der körperlichen Ertüchtigung in welcher Form auch immer verschrieben hat, der sollte bekanntermaßen auf höchste Qualität im Bereich seiner Ausrüstung achten, wobei natürlich auch die korrekte Ausführung der Sportarten entscheidend dazu beitragen kann, dass man eben nicht unter teils schmerzhaften Sportverletzungen zu leiden hat. Wer dies nicht beachtet oder seinem Körper keine ausreichenden Ruhezeiten verschafft, der muss früher oder später damit rechnen, unter Beschwerden zu leiden. Recht häufig an dieser Stelle kommt es zum so genannten Tennisarm. Worum es sich hierbei im Detail handelt und wie er sich behandeln lässt, kann den beiden folgenden Abschnitten entnommen werden.

Der Tennisarm als klassische Sportverletzung

Unter der umgangssprachlich als Tennisarm bezeichneten Krankheit verbirgt sich die Bezeichnung Epicondylitis. Diese beschreibt einen schmerzhaften Reizzustand der Sehnenansätze der im Unterarm vorhandenen Muskeln. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass eben diese Sportverletzung in zwei Formen vorliegen kann. Zum einen ist es möglich, unter dem so genannten Epicondylitis radialis humeri zu leiden. Dann ist der Strecker des Handgelenks und der Finger betroffen. Andernfalls kann sich die Epicondylitis ebenfalls als Epicondylitis ulnaris humeri äußern. Wenn genau dies der Fall ist, spricht man jedoch vielmehr vom Golferarm, da die bei dieser Sportart häufig beanspruchten Beuger des Handgelenks und der Finger in Mitleidenschaft gezogen werden. Als Ursache gilt hierfür in erster Linie die einseitige Beanspruchung der betroffenen Körperregionen oder auch eine falsche Haltung, die den Körper in eine schmerzhafte Position zwingt. Auch die fehlerhafte Technik kann diese Symptome verursachen. Somit ist es auch laut Experten unverzichtbar, unter der Aufsicht von Experten seine ersten Schritte beispielsweise beim Tennis zu machen, um die richtige Technik zu erlernen.

Die Behandlung der Erkrankung

Was wohl die Wenigsten verwundern wird, ist der Fakt, dass sich der Tennisarm in erster Linie durch physiotherapeutische Ansätze behandeln lässt. Dennoch existieren auch noch andere Lösungen, der Situation Herr zu werden, um schon sehr bald wieder seiner geliebten Sportart in vollem Umfang nachgehen zu können. Demnach kann man dieser Art der Sportverletzung ebenfalls auf die Kühlung mit Eis, Ultraschall oder auch eine spezielle Lasertherapie zurückgreifen. Aber auch die Interferenztherapie, sogar eine Hochvolttherapie oder die allgemeine Elektrostimulationstherapie haben in der Vergangenheit schon zum ein oder anderen Erfolg geführt. Je nach behandelndem Arzt kommt es auch zu Muskelkräftigungsübungen sowie dem Einsatz von Armschlingen, Bandagen, Verbänden sowie einer Strahlentherapie. Epicondylitis lässt sich demzufolge auf vielfältige Weise behandeln. Das Beste ist es jedoch, wenn man von Anfang an vorbeugt.

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