Läuferknie auch Jumperknie

Regelmäßiger Sport ist für die Gesundheit von Körper und Geist essenziell. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass man sich beim Sport auch dem Risiko von Verletzungen aussetzt. Allgemeine Sportverletzungen betreffen vor allem die Gelenke, insbesondere das Knie (man denke an das typische Läuferknie, als eine Bezeichnung für das Ilio-tibiale Bandsyndrom (ITBS). Ob Knochen, Sehnen, Bänder oder Knorpel: alle Bereiche können betroffen sein.

Muskel, Sehnen und Bänder

Die meisten Sportverletzungen betreffen Muskel, Sehnen und Bänder. Verstauchungen (Überdehnungen der Bänder) sind dabei besonders häufig. Schmerzhaft wird es, wenn es zu Rissen kommt. Muskelfaserriss, Bänderriss und Sehnenriss erfordern einen langen Heilungsprozess und verursachen auch im Alltag erhebliche Einschränkungen. Sie entstehen, wenn Musklen, Bänder oder Sehnen sehr plötzlich einer starken Belastung ausgesetzt werden und dieser nicht standhalten können.

Risse können so schwerwiegend sein, dass eine Operation nötig ist. Ein Beispiel dafür ist der Patellasehnenriss. Dabei reißt die Sehne, die die Patella (Kniescheibe) mit dem Schienbein verbindet. Wer dieser Verletzung vorbeugen will nutzt ein Patellasehnenband. Generell ist die Sehne der Patella sehr anfällig für Beschwerden. Das sogenannte Patellaspitzensyndrom, eine chronische Reizung der Sehne, macht vielen Läufern Probleme. Ein Patellasehnenband ist auch in diesem Fall eine gute Lösung.

Neben speziellem Sport Equipment sind die besten Mittel gegen Verletzungen der Sehnen, Bänder und Muskel jedoch nach wie vor richtiges Aufwärmen, Dehnen und ein verantwortungsvolles Training.

Verletzungen der Gelenke

Außer Bändern, Knochen und Sehnen können auch andere Gelenkteile beim Sport verletzt werden. Verrenkungen, Brüche, Knorpelverletzungen und Prellungen treten meist nach einem Sturz auf und erfordern zum Teil einen operativen Eingriff.

Ein typisches Beispiel findet sich wieder am Knie. Hier kommt es oft zu einer Verletzung des Meniskus, einem Knorpel im Kniegelenk.

Chronische Beschwerden

Neben akuten Verletzungen gibt es auch chronische Beschwerden, die beim Sport Schmerzen verursachen. Weit verbreitet ist der Tennisarm. Neben dem schon erwähnten Patellaspitzensyndrom sind vor allem Läufer vom sogenannten Läuferknie betroffen. Der typische Läuferknie Schmerz entsteht, weil durch Überbelastung eine Sehnenplatte über Patella und Kniegelenk scheuert und sich das betroffene Gewebe entzündet. Vorbeugen und Abhilfe schaffen kann man auch hier mit einem Patellasehnenband sowie gründlichem Aufwärmen und Dehnen.

Ob Bänderriss, Knorpelverletzung, Patella Probleme oder Läuferknie: allgemeine Sportverletzungen sind vielfältig und können zu langfristigen Einschränkungen führen. Jedoch kann man mit richtigem Training, Dehnen und Aufwärmen sowie mit speziellem Equipment wie einem Patellasehnenband viele Verletzungen verhindern und ihre Folgen mildern.

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Läuferknie auch Jumperknie

Regelmäßiger Sport ist für die Gesundheit von Körper und Geist essenziell. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass man sich beim Sport auch dem Risiko von Verletzungen aussetzt. Allgemeine Sportverletzungen betreffen vor allem die Gelenke, insbesondere das Knie (man denke an das typische Läuferknie, als eine Bezeichnung für das Ilio-tibiale Bandsyndrom (ITBS). Ob Knochen, Sehnen, Bänder oder Knorpel: alle Bereiche können betroffen sein.

Muskel, Sehnen und Bänder

Die meisten Sportverletzungen betreffen Muskel, Sehnen und Bänder. Verstauchungen (Überdehnungen der Bänder) sind dabei besonders häufig. Schmerzhaft wird es, wenn es zu Rissen kommt. Muskelfaserriss, Bänderriss und Sehnenriss erfordern einen langen Heilungsprozess und verursachen auch im Alltag erhebliche Einschränkungen. Sie entstehen, wenn Musklen, Bänder oder Sehnen sehr plötzlich einer starken Belastung ausgesetzt werden und dieser nicht standhalten können.

Risse können so schwerwiegend sein, dass eine Operation nötig ist. Ein Beispiel dafür ist der Patellasehnenriss. Dabei reißt die Sehne, die die Patella (Kniescheibe) mit dem Schienbein verbindet. Wer dieser Verletzung vorbeugen will nutzt ein Patellasehnenband. Generell ist die Sehne der Patella sehr anfällig für Beschwerden. Das sogenannte Patellaspitzensyndrom, eine chronische Reizung der Sehne, macht vielen Läufern Probleme. Ein Patellasehnenband ist auch in diesem Fall eine gute Lösung.

Neben speziellem Sport Equipment sind die besten Mittel gegen Verletzungen der Sehnen, Bänder und Muskel jedoch nach wie vor richtiges Aufwärmen, Dehnen und ein verantwortungsvolles Training.

Verletzungen der Gelenke

Außer Bändern, Knochen und Sehnen können auch andere Gelenkteile beim Sport verletzt werden. Verrenkungen, Brüche, Knorpelverletzungen und Prellungen treten meist nach einem Sturz auf und erfordern zum Teil einen operativen Eingriff.

Ein typisches Beispiel findet sich wieder am Knie. Hier kommt es oft zu einer Verletzung des Meniskus, einem Knorpel im Kniegelenk.

Chronische Beschwerden

Neben akuten Verletzungen gibt es auch chronische Beschwerden, die beim Sport Schmerzen verursachen. Weit verbreitet ist der Tennisarm. Neben dem schon erwähnten Patellaspitzensyndrom sind vor allem Läufer vom sogenannten Läuferknie betroffen. Der typische Läuferknie Schmerz entsteht, weil durch Überbelastung eine Sehnenplatte über Patella und Kniegelenk scheuert und sich das betroffene Gewebe entzündet. Vorbeugen und Abhilfe schaffen kann man auch hier mit einem Patellasehnenband sowie gründlichem Aufwärmen und Dehnen.

Ob Bänderriss, Knorpelverletzung, Patella Probleme oder Läuferknie: allgemeine Sportverletzungen sind vielfältig und können zu langfristigen Einschränkungen führen. Jedoch kann man mit richtigem Training, Dehnen und Aufwärmen sowie mit speziellem Equipment wie einem Patellasehnenband viele Verletzungen verhindern und ihre Folgen mildern.

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